Unkomplizierter geht es nicht - Auslesen per CV-Parser

Gute Bewerber verhalten sich mitunter äußerst opportunistisch. Hat er oder sie sich grundsätzlich für einen beruflichen Wechsel entschieden, so wird der Markt gründlich geprüft und Bewerbungen werden für die Positionen initiiert, die der eigenen beruflichen Entwicklung dienlich sind. Dabei ist es üblich, dass sich ein Bewerber auf mehrere Positionen bei unterschiedlichen Unternehmen bewirbt.

Dabei kann ein aus Unternehmenssicht effizientes elektronisches Bewerbermanagement mit einem E-Recruiting-System aus der Sicht des Bewerbers einen entscheidenden Nachteil haben - die Bewerbung muss immer wieder erneut in ein Bewerberportal eingegeben werden. Das braucht Zeit und Nerven und kann vielfach ein Kriterium darstellen, sich nicht bei diesen Unternehmen zu bewerben. Um das zu verhindern, kann das Unternehmen grundsätzlich auch die klassische E-Mail als Bewerbung zulassen - jedoch verbunden mit dem Nachteil, die Daten nun doch wiederum händisch eingeben zu müssen.

Der concludis CV-Reader ist eine einzigartige Technologie, die auf der Basis heuristischer Verfahren einen per E-Mail zugesandten Lebenslauf einliest und die Felder der elektronischen Bewerbungsmaske mit den relevanten Daten automatisch füllt. Der Bewerber bekommt von diesem Prozess nichts mit - lediglich einen Hinweis, er möge die hochgeladenen Daten in seiner elektronischen Karrieremappe überprüfen. Der concludis CV-Reader überträgt Lebensläufe mit einer Genauigkeit von 90% und besser. Deutlich wiegt dabei auch der Zeitvorteil für den Bewerber.

Außerdem nimmt er keine Hürde bei seiner Bewerbung wahr und das Unternehmen verliert nicht den Kontakt zu einem wertvollen Kandidaten. Damit ist der CV-Reader in concludis ein konsequenter Schritt, die Prozesszeiten und -kosten mit einem elektronischen Bewerbermanagementsystem um bis zu 75% zu reduzieren und zugleich barrierefrei den Bewerbern eine Bewerbung wie gewohnt zu ermöglichen - nämlich per E-Mail mit angehängtem Lebenslauf.

Lesen Sie dazu auch den von Bärbel Schwertfeger verfassten Artikel "Bitte, Bitte keine Mails" auf Spiegel-Online": > Artikel